Die Trans-Former sind Content-Produktionssystem,
Medienconverter und Gedankenserver in einem.
Das Trans-Former Team besteht aus kreativen Jung- Künstlern, welche den Kopf frei haben zum Schaffen von wahrhaftig multimedialen Gesamtkunstwerken.
Tätigkeiten der Trans-Former
1. Grossbildbprojektionen
Bei repräsentativen Veranstaltungen von grösseren Unternehmen ist Trans-Former für die gesamte Planung und Durchführung der Videoprojektionen verantwortlich. Dazu gehört die Konzeption, Gestaltung und Produktion des Inhalts (Animationen, Filme, Clips, Logoeinbindung) sowie die technische Umsetzung vor Ort.
In den meisten Fällen hat unser Team auch die Bildregie übernommen, d.h. es waren mehrere Kameras vor Ort im Einsatz, die live auf den Projektionsscreen abgemischt wurden.
Ein von uns entwickeltes Echtzeit-Filmsteuerungssystem hatte seine erfolgreiche Premiere bei unserem bisher grössten Auftrag anlässlich der Echo-Verleihung 2001 in Berlin.
Mit diesem System lassen sich beliebige Filmclips auf die Tastatur eines Computer legen und entweder einzeln oder zusammen sofort abspielen. Ein Bildmischer ist ebenfalls integriert, der es erlaubt, die Filme untereinander in Echtzeit zu mischen und mit Effekten zu versehen.
Als Dokumentarfilmer sind wir es gewohnt, unter schwierigen Bedingungen zu drehen und zu schneiden. Unser Equipment haben wir über die Zeit soweit spezialisiert, dass wir uns vollständig auf das Filmen konzentrieren können.
Bei einem Dreh in Peru im letzten Jahr hat uns diese Spezialisierung neue Kameraperspektiven ermöglicht sowie das Mastern des fertigen Filmes auf das peruanische NTSC-Fernsehsystem.
Unser Anliegen ist es, schon während des Drehs so ¨fertig¨ wie möglich zu filmen, um die Postproduktion in einem vernünftigen Rahmen zu halten. Das bedeutet, dass in manchen Fällen mehrere Kameras aufnehmen und noch während der Aufzeichnung die Überblendungen der einzelnen Szenen vorgenommen werden.
Zu unseren bisherigen Arbeiten gehören Künstlerporträts, Musik-Dokumentationen, 3d-Animationen und Musik-Videos.
Mit unserer frei finanzierten Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Echtzeitsimulation dynamischer Systeme (basierend auf dem Prinzip der Videorückkopplung) verfolgen wir zwei Hauptziele:
Die künstlerische Verwendung der Videorückkopplung als Bewegtbildgenerator sowie den Einsatz in der Chaosforschung.
Sämtliche Systeme, die in irgendeiner Form die wissenschaftliche Realität emulieren sollen, haben zwei entscheidende Schwachpunkte:
- Sie basieren auf binärer Logik, die keine Unschärfe zuläßt und
- Sie müssen rendern, was Echzeitsimulationen vor ein Zeitkritisches Problem stellt.
An einer Lösung dieser Probleme arbeiten wir mittlerweile seit etwa 2 Jahren.
Durch den Einsatz von Video - und Audiorückkopplungen lassen sich Echtzeitanwendungen zur Simulation von chaotischen Prozessen realisieren, z.b. meteorologische Simulationen.
Zwei Einsatzbereiche der gesteuerten Videorückkopplung
1.Bildgestützte Echtzeitsimulationen von chaotischen Systemen
Der ewige Wunsch des Menschen seine Zukunft zu erfahren, wurde in unserer heutigen modernen Wissenschaft zu einem Imperativ. Meteorologische Computersimulationen, Crash-Tests in Grossrechnern von Automobilunternehmen, Populationswachstums-Simulationen bei den Biologen - ohne Rechnergestütze Simulatoren funktioniert unsere auf Planungssicherheit ausgelegte Gesellschaft nicht. Es gibt einen Grund dafür, warum wir trotz des Einsatzes unserer binären Logik erst am Anfang in der Erforschung von chaotischen Systemen stehen.
Die Natur funktioniert eben nicht binär, sie scheint einen Impulsgeber zu besitzen, den ein heutiger Rechner nicht hat: Den Zufall. Es ist bis jetzt immer noch schwierig bis unmöglich, einen Random-Zahlengenerator als reine Softwarelösung zu programmieren, der für komplexe ¨natürliche¨ Simulationen tauglich ist.
Das Trans-Former Team besteht aus kreativen Jung- Künstlern, welche den Kopf frei haben zum Schaffen von wahrhaftig multimedialen Gesamtkunstwerken.
Tätigkeiten der Trans-Former
1. Grossbildbprojektionen
2. Kunst-und Dokumentarfilm
3. Forschung
2. Kunst-und Dokumentarfilm
3. Forschung
1. Grossbildbprojektionen
Bei repräsentativen Veranstaltungen von grösseren Unternehmen ist Trans-Former für die gesamte Planung und Durchführung der Videoprojektionen verantwortlich. Dazu gehört die Konzeption, Gestaltung und Produktion des Inhalts (Animationen, Filme, Clips, Logoeinbindung) sowie die technische Umsetzung vor Ort.
In den meisten Fällen hat unser Team auch die Bildregie übernommen, d.h. es waren mehrere Kameras vor Ort im Einsatz, die live auf den Projektionsscreen abgemischt wurden.
Ein von uns entwickeltes Echtzeit-Filmsteuerungssystem hatte seine erfolgreiche Premiere bei unserem bisher grössten Auftrag anlässlich der Echo-Verleihung 2001 in Berlin.
Mit diesem System lassen sich beliebige Filmclips auf die Tastatur eines Computer legen und entweder einzeln oder zusammen sofort abspielen. Ein Bildmischer ist ebenfalls integriert, der es erlaubt, die Filme untereinander in Echtzeit zu mischen und mit Effekten zu versehen.
2. Kunst - und Dokumentarfilm
Als Dokumentarfilmer sind wir es gewohnt, unter schwierigen Bedingungen zu drehen und zu schneiden. Unser Equipment haben wir über die Zeit soweit spezialisiert, dass wir uns vollständig auf das Filmen konzentrieren können.
Bei einem Dreh in Peru im letzten Jahr hat uns diese Spezialisierung neue Kameraperspektiven ermöglicht sowie das Mastern des fertigen Filmes auf das peruanische NTSC-Fernsehsystem.
Unser Anliegen ist es, schon während des Drehs so ¨fertig¨ wie möglich zu filmen, um die Postproduktion in einem vernünftigen Rahmen zu halten. Das bedeutet, dass in manchen Fällen mehrere Kameras aufnehmen und noch während der Aufzeichnung die Überblendungen der einzelnen Szenen vorgenommen werden.
Zu unseren bisherigen Arbeiten gehören Künstlerporträts, Musik-Dokumentationen, 3d-Animationen und Musik-Videos.
3. Forschung
Mit unserer frei finanzierten Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Echtzeitsimulation dynamischer Systeme (basierend auf dem Prinzip der Videorückkopplung) verfolgen wir zwei Hauptziele:
Die künstlerische Verwendung der Videorückkopplung als Bewegtbildgenerator sowie den Einsatz in der Chaosforschung.
Sämtliche Systeme, die in irgendeiner Form die wissenschaftliche Realität emulieren sollen, haben zwei entscheidende Schwachpunkte:
- Sie basieren auf binärer Logik, die keine Unschärfe zuläßt und
- Sie müssen rendern, was Echzeitsimulationen vor ein Zeitkritisches Problem stellt.
An einer Lösung dieser Probleme arbeiten wir mittlerweile seit etwa 2 Jahren.
Durch den Einsatz von Video - und Audiorückkopplungen lassen sich Echtzeitanwendungen zur Simulation von chaotischen Prozessen realisieren, z.b. meteorologische Simulationen.
Überblick Forschung
Zwei Einsatzbereiche der gesteuerten Videorückkopplung
1.Bildgestützte Echtzeitsimulationen von chaotischen Systemen
Der ewige Wunsch des Menschen seine Zukunft zu erfahren, wurde in unserer heutigen modernen Wissenschaft zu einem Imperativ. Meteorologische Computersimulationen, Crash-Tests in Grossrechnern von Automobilunternehmen, Populationswachstums-Simulationen bei den Biologen - ohne Rechnergestütze Simulatoren funktioniert unsere auf Planungssicherheit ausgelegte Gesellschaft nicht. Es gibt einen Grund dafür, warum wir trotz des Einsatzes unserer binären Logik erst am Anfang in der Erforschung von chaotischen Systemen stehen.
Die Natur funktioniert eben nicht binär, sie scheint einen Impulsgeber zu besitzen, den ein heutiger Rechner nicht hat: Den Zufall. Es ist bis jetzt immer noch schwierig bis unmöglich, einen Random-Zahlengenerator als reine Softwarelösung zu programmieren, der für komplexe ¨natürliche¨ Simulationen tauglich ist.